Nagetiere sind immer noch recht beliebte Haustiere, vor allem wegen Ihrer Größe. Einen Hund müssen Sie zwangsläufig mehrmals täglich ausführen, Sie können Ihn schwer alleine zuhause lassen und die Pflege fällt Ihnen auch noch zu. Kurzum, ein Hund macht Ihnen viel Arbeit, eine Arbeit, die Sie mit einem Nagetier nicht haben. Aber ist das wirklich so? Sehen wir uns dies doch einmal genauer an.
Was brauchen Sie, um einen Hund vernünftig zu halten? Klar, Platz im Haus bzw. der Wohnung und idealerweise noch einen Garten zum Herumtollen. Aber diese Sachen haben Sie in der Regel schon, bevor Sie sich einen Hund zulegen. Sie schaffen Sie nicht extra an, weil Sie unbedingt einen Hund wollen. Anders sieht es bei Nagetieren aus. In der Regel wird Ihre Wohnung groß genug sein, um die kleinen Säugetiere zu beherbergen. Und wenn Sie sich dann für einen Platz entschieden haben, an dem der Käfig stehen soll, müssen Sie sich erst einmal darüber Gedanken machen, welchen Nager Sie in den Käfig setzen.
Von den Klassikern Mäusen, Kaninchen, Meerschweinchen über etwas exotischere Nager wie Degus oder Chinchillas ist das Angebot weit gestreut. Zudem will jedes dieser Tiere auf eine bestimmte Art und Weise gehalten werden, Sie können nicht alle Nager unter einen Hut stopfen. Wenn Sie sich unsicher sind, welches Nagetier am Besten zu Ihnen passt oder wie Sie es richtig halten uns pflegen, sollten Sie sich erst beim Tierhändler oder in Internetforen informieren. Die Haustiercommunity ist hier sehr aktiv und Sie sollten somit keine Probleme haben, das richtige Nagetier für Ihr Zuhause zu finden.
Bild: Salix | CC-BY-SA 3.0
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